Fedora vs Ubuntu

20. August 2008 – 09:57

Glaubenskrieg! :mrgreen:

Ich nutze seit gestern Fedora und bin nach anfänglicher Begeisterung nun eher geteiltet Meinung.

Pros:
- Bei Start und Arbeit wesentlich schneller als Ubuntu
- Gute Programmauswahl, nicht zu viel nutzloser Kram dabei
- Praktische Dienstverwaltung, dort lassen sich Dienste besser verwalten
- Sieht hübsch aus :)
- Lautstärkeregler meines USB-Headsets funktioniert (nach ein bisschen Kampf mit den Audio-Einstellungen) besser als in Ubuntu (wo ich nur lauter schalten kann o.O)

Neutral:
- Bildschirm war am Anfang ein bisschen zu weit rechts, ließ sich aber mit xvidtune schnell beheben
- Der grafische Paketmanager ist wirklich unerträglich träge, ich wart gerade seit 15 (and counting…) Minuten darauf, dass Geany installiert wird :( Update: Lösung für dieses Problem

Contras:
- Compiz geht nicht, obwohl die 3D-Beschleunigung in X aktiviert ist
- Wenig oder sehr funktionsmagere GUI-Einstellungstool

Fedora bleibt noch ein bisschen im Test, vielleicht finden sich noch mehr Pros :)

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